WISSENSCHAFT UND CANNABIDIOL CBD

Nicht nur bei Anwendern, sondern auch in der wissenschaftlichen Forschung gilt mittlerweile als bewiesen, dass Cannabidiol  (CBD) medizinische Vorteile bietet. Es wird anerkannt,  dass (Cannabidiol) CBD bei vielen mentalen und körperlichen Beschwerden unterstützen und helfen kann. 

Heute forschen Wissenschaftler nach weiteren Möglichkeiten, die das Cannabidiol  (CBD), bei der Linderung von Beschwerden oder bei der Heilung von Krankheiten bieten könnte.

Das war nicht immer so! Bereits vor tausenden von Jahren wurde die Hanfpflanze, aus der das CBD Cannabidiol gewonnen werden kann,  für medizinische Zwecke in der Welt verwertet. Und noch bis ins  19. Jahrhundert, war Hanf  quasi  in fast jeder Hausapotheke zu finden. Im  ersten Drittel des 20. Jahrhundert  wurde Cannabis dann als Droge deklariert. Der Konsum und der Besitz von Cannabis wurde ab dieser Zeit, ausgehend von den USA, weltweit kriminalisiert.

Damit verlor die Cannabis – Hanfpflanze in der medizinischen  Forschung und Wissenschaft wichtigen Rückhalt und auch an Bedeutung.

Erst in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts änderte sich dies wieder und zwar mit der bahnbrechenden Entdeckung des körpereigenen Endocannabinoid – Systems.  Einem System, das  im Übrigen nicht nur im menschlichen Körper, sondern auch bei allen Säugetieren vorkommt. Durch diese Entdeckung  erhöhte sich auch wieder die wissenschaftliche Wahrnehmung in Bezug auf Cannabidiol (CBD).  Erstmals wurde  jetzt in wissenschaftlichen medizinischen Studien belegt, dass CBD Cannabidiol zweifellos einen therapeutischen Effekt hat und bei unterschiedlichsten Krankheiten helfen kann. Bisher wurden in der Hanfpflanze über 100 Cannabinoide nachgewiesen. Für die medizinischen und therapeutischen Anwendungen  sind die zwei Cannabinoide THC und CBD von entscheidender Bedeutung. Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC)  hat Cannabidiol (CBD) aber keine bewusstseinsverändernde Wirkung und keinen Rauschzustand zur Folge.

Dieses Endocannabinoid-System  ist Bestandteil des menschlichen Nervensystems im Körper. Es beinhaltet Empfänger, sogenannte „Rezeptoren“, die mit „CB1“ und „CB2“ bezeichnet werden. Außerdem gehören körpereigene Endocannabinoide zu diesem System dazu.

Der  Empfänger (Rezeptor) „CB1“ befindet sich hauptsächlich auf Nervenzellen im Gehirn. Dort werden u.a. die Gedächtnisleistung, der Appetit und die Empfindungen reguliert.

Der  Empfänger (Rezeptor)  „ CB2“ befindet sich überwiegend auf Zellen des Immunsystems  und auch auf den Zellen, die den Knochenbau beeinflussen.

Trifft nun ein sogenannter Agonist, also ein Cannabidiol-Molekül, auf einen der Empfänger (Rezeptoren),  gibt dieser seine Informationen wie eine Anweisung an die Zelle weiter.  Und der Körper reagiert entsprechend darauf.

Hat man zu wenig körpereigene (Endo-)Cannabinoide können CBD`s auch von aussen zugeführt werden. Da die von aussen zugeführten Cannabinoide sehr ähnliche Eigenschaften zeigen, wie die (körpereigenen) Endocannabinoide, wirkt CBD im Körper.

In der Wissenschaft wird davon ausgegangen, dass noch viele weitere Rezeptoren (Empfänger) des Endocannabinoid-Systems zukünftig entdeckt werden.

2013 erregte Cannabidiol (CBD) weltweites Aufsehen, als ein kleines Mädchen namens Charlotte Figi aus Colorado USA, sensationelle Veränderungen in ihrem Krankheitsbild, durch die Gabe von Cannabidiol (CBD) erfuhr.

Kurz nach der Geburt hatte Charlotte ihren ersten epileptischen Anfall. Mit zwei Jahren wurde bei ihr das Dravet-Syndrom diagnostiziert.
Charlotte bildete sich kognitiv immer mehr zurück und zeigte Symptome von Autismus. Innerhalb eines Jahres redete das Kind nicht mehr, konnte nicht mehr essen und saß im Rollstuhl. Im Alter von fünf Jahren bekam sie bis über 350 Anfälle pro Woche, die teilweise bis zu vier Stunden, je Anfall, andauerten. Ihr wurden  mehrere unterschiedliche Arten von Medikamenten verabreicht. Aber leider war dies für den kleinen Körper äusserst herausfordernd und wenig hilfreich. Keine schulmedizinische Therapie zeigte positive Wirkung. Charlottes Zustand verschlechterte sich zusehens. In ihrer Not versuchten es Charlottes Eltern mit der Gabe von CBD Cannabidiol.

Die  Entwicklung war dramatisch! Charlottes Anfälle wurden nahezu gegen Null reduziert, sie wurde fast anfallsfrei und war wieder in der Lage wie andere normale Kinder zu leben.

Charlottes Geschichte ging nicht nur zu Herzen, sondern weckte auch wieder das Interesse vieler wissenschaftlicher Köpfe auf der ganzen Welt. Die potentielle Kraft von Cannabidiol (CBD) bekam erneut neue Aufmerksamkeit in der Wissenschaft. Seit dieser Zeit wird wieder fleißig untersucht und geforscht.  Die Anzahl der wissenschaftlichen medizinischen Studien, die jetzt mit CBD Cannabidiol durchgeführt werden, ist bemerkenswert. Und das, obwohl CBD Cannabidiol zum Beispiel auch in Deutschland bis heute immer noch nicht als Medikament zugelassen und anerkannt ist,  sondern nur als Nahrungsergänzungsmittel.

CBD Cannabidiol hat seine tiefgreifende Wirkung auf ein breites Spektrum von Erkrankungen bereits gezeigt, auch in klinischen Tests. Und der Beweis, der mittlerweile auch nicht mehr von den größten Skeptikern der wissenschaftlichen Schulmedizin bestritten werden kann, ist längst erbracht: Bei der Behandlung von schwerer Epilepsie verbucht  CBD Cannabidiol Erfolg um Erfolg.

Aber auch alle anderen therapeutischen Effekte die CBD Cannabidiol bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern bereits gezeigt hat, sind offensichtlich positiv. Nicht zuletzt auch deshalb  dürfen Sie heute, auch in Deutschland, Cannabidiol CBD-Produkte besitzen und verwenden, sofern sie nicht mehr als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol THC enthalten.

Und die Wissenschaft stellt sich nun endlich wieder die Frage, ob Hanf nicht doch die Pflanze der Zukunft ist, und forscht fleißig weiter am therapeutischen Potenzial  von Cannabidiol (CBD). Vielleicht sind wir ja endlich auf dem Weg zu einem neuen medizinischen Zeitalter für Wissenschaft und CBD.

Hanf : die positive Wirkung von Cannabidiol


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